Verzeihen - ohne zu vergessen

In  "Gran Torino" spielt Clint Eastwood den mürrischen, alten Kriegsveteranen Walt Kowalski. 

Walt ist wie er ist, weil er nie gelernt hat  zu verzeihen. 

Weder anderen noch sich selbst.

Du musst den Film nicht gesehen haben. Jeder kennt den mürrischen alten Sack, der nie Spaß hat. Verbittert wegen allem. Den Freunden. Der Familie. Der Welt. Dem Coronavirus. 

Niemand will so enden. 

Was du aus diesem Beitrag mitnehmen wirst

Müssen wir Verzeihen lernen?

Verletzt werden ist scheiße. Enttäuscht werden auch.

Das schlimmste daran ist, dass umso näher uns Menschen stehen, desto schlimmer fühlt es sich an: 

Wenn du im Regen am Straßenrand läufst und ein Auto fährt durch eine Pfütze, so groß wie der Bodensee und du bist von oben bis unten nass, dann fühlt es sich nicht gerade gut an. Wenn dein bester Freund am Steuer sitzt, ist es gleich noch zehnmal schlimmer.

Aber enttäuscht werden ist Teil des Lebens. Es gehört dazu. Es ist schon oft passiert und es wird wieder passieren.

Wenn wir nicht lernen diesen Groll loszuwerden bzw. ihn richtig zu verarbeiten, dann frisst er uns auf.

Was ist Verzeihen überhaupt?

Verzeihen bedeutet: Du entscheidest dich dafür, dass dich negative Erlebnisse aus der Vergangenheit heute nicht mehr dabei beeinflussen, wie du über etwas oder jemanden fühlst oder denkst.

2 Typen von Verzeihern

Wenn es zum Verzeihen kommt, dann gibt es zwei Lager von Menschen:

Den einen fällt es super schwer zu verzeihen. So wie Walt Kowalski aus Gran Torino.

Den anderen fällt es leicht zu verzeihen. Zu leicht. Dazu gehöre ich.

Warum Verzeihen so gefährlich ist (Für Typ Stefan)?

Wenn du zu leicht verzeihst schwebst du in der ständigen Gefahr die Vergangenheit wieder in deine Gegenwart zu holen. Warum?


1. Du verpasst die Chance eine Lektion zu erteilen

Schuld zu fühlen ist furchtbar. Aber es hilft beim nächsten Mal eine bessere Entscheidung zu treffen. Wenn du aber zu leicht verzeihst, dann kommt die andere Person damit davon. Bewusst oder nicht sei dahingestellt, aber die Wahrscheinlichkeit, dass sie den gleichen Fehler wiederholt ist hoch. 


2. Du setzt keine Grenzen

Wenn es "okay" ist, dass auf die herumgetrampelt wird, dann ist es auch beim nächsten Mal okay. Das ist schwach. Richtig schwach. So enden die Menschen, die jahrelang unter häuslicher Gewalt leiden und mit einem blauen Auge auf der Polizeiwache hocken und doch bleiben, weil "er gesagt hat, er wird sich ändern."


Verzeihen ist gut. Allerdings müssen Grenzen definiert werden. Keine Sorge, dazu kommen wir später.

Warum Verzeihen so wichtig ist (Typ Walt Kowalski)?

Wenn du Groll in dir trägst, und Ärger in dir hast, dann lebst du in der Vergangenheit. 


Du gibst außerdem dem Verursacher, keine Chance sich zu verbessern. Wahrscheinlich projizierst du was damals passiert ist heute auf andere Menschen.


Das schlimmste: Das macht bitter. Es kostet Energie und verursacht eine Menge Stress und irgendwann lädt dich keiner mehr zum Kegeln ein. 

 
Vergangene Erlebnisse gehören in die Vergangenheit. Und auch wenn es wichtig ist aus der Vergangenheit zu lernen, so sollten wir uns nicht davon bestimmen lassen.


Verzeihen ist ein Werkzeug für deine seelische Gesundheit und du brauchst es. 

Wichtiges zum Verzeihen

Wichtig ist, wenn es zum Verzeihen kommt, dann heißt es nicht vergessen.


Wenn dich jemand bestohlen hat, dann brauchst du ihm sicherlich kein Geld mehr leihen.


Du kannst der Person sogar verzeihen und sie trotzdem aus deinem Leben verbannen.


Beim Verzeihen geht es zu allererst um deinen eigenen Frieden.

Richtiges Verzeihen in 5 Schritten

Wie du siehst ist es schwer das genaue Mittel zu finden, um richtig zu verzeihen. Aber es ist wichtig. Mist passiert. Leute machen Fehler. Menschen, die du liebst machen Fehler. Willst du sie deswegen nie wieder an dich ran lassen? Machst du selbst nie Fehler? Wer bist du? Jesus?


Und auf der anderen Seite, wie sollen die Menschen, die du liebst jemals lernen, wenn du ihnen so leicht vergibst? Wo ist die Lektion? Wo ist der Selbstschutz? Wo ist der Selbstwert? 

Das Rezept für das perfekte Verzeihen

  • Trenne das Ereignis von der Person
  • Suche nach Erklärungen für das Verhalten
  • Einfühlen
  • Grenzen setzen
  • Lass es los

1. Trenne das Ereignis von der Person

Ich glaube es gibt nur sehr wenige wirklich böse und sadistische Menschen auf unserem Planeten. Aber wir alle können in bestimmten Momenten böse und sadistisch sein.


Alain de Botton erklärt das schön in diesem Video :

Wenn du ein Baby hältst und es schreit, dann versuchst du dem Ganzen auf den  Grund zu gehen:


Vielleicht ist das Baby müde?​

Oder es hat Hunger?

Oder es hat Bauchschmerzen?


Du denkst nicht, dass das Baby ein Kind des Teufels ist und gesendet wurde, um dir dein Leben zur Hölle zu machen.


Nein, du trennst das Baby (Person) vom Schreien (Ereignis).


Aber wenn es um "Erwachsene" geht, dann denken wir anders. Wir nehmen die Dinge, die sie tun persönlich. Sehr persönlich.
Wir trennen die Person nicht von dem was sie gerade getan hat.


Das ist fundamental falsch, den vieles was uns angetan wird kann mit dem gleichen Babyverhalten erklärt werden.


Wenn du mir begegnest, wenn ich zu wenig geschlafen habe, einen Kater bekämpfe und nichts im Kühlschrank habe, wirst du mich sicherlich nicht für einen Charmebolzen halten, der ich doch eigentlich bin.


Menschen sind nicht einzelne Handlungen. Menschen begehen Fehler. Jeder trägt sein eigenes Päckchen, hat seine eigenen Probleme und das führt dazu, dass wir in richtigen Momenten falsche Entscheidungen treffen.

2. Suche nach Erklärungen

Menschen sind nicht von Natur aus Böse. Und jeder Mensch hat das Verlangen vor sich selbst, vor seinem eigenen Inneren Gerichtshof gut dazustehen.


Und wir alle haben die Fähigkeit, die Wahrheit ein bisschen zu verändern, damit wir in einem besseren Licht dastehen.


Mit anderen Worten wir halten unsere Taschenlampe der Aufmerksamkeit nur dahin, wo sie uns in einem guten Licht dastehen lässt.


So wie du alle Bilder von deinem Handy löschst, auf denen du dir nicht gefällst.


Wenn ein Obdachloser dir dein Fahrrad klaut, dann macht er das wahrscheinlich nicht um dich zu bestrafen. Er sieht die ganzen (vermeintlich) reichen Leute, mit Ihren Autos und schönen Wohnungen und Klamotten und da wird es ihnen schon nicht schaden, wenn ich das Fahrrad nehme. Vor allem wenn ich selbst nicht mal ordentliche Schuhe habe


Ist es richtig das Fahrrad zu klauen? Nein! 


Aber wir suchen nach Erklärungen. Nicht nach Entschuldigungen.


Wenn dir jemand auf dein Auto auffährt und nicht mal einen Zettel da lässt und du auf dem Schaden sitzen bleibst, dann macht die Person es nicht um dir zu schaden. Sie hat vielleicht Angst vor dem Papierkram oder Angst vor höheren Versicherungsbeiträgen, oder denkt bzw. hofft es war nicht so schlimm und du wirst es vielleicht gar nicht bemerken.


Ist es richtig keinen Zettel zu hinterlassen? Nein!


Aber wir suchen nach Erklärungen. Nicht nach Entschuldigungen


Wenn dein Partner dich betrügt, dann muss es nicht gegen dich gerichtet sein. Es kann ein Ausdruck von Verunsicherung sein. Eine Flucht aus der komplizierten Realität. Der Wunsch nach Leichtigkeit, wie es mit einer neuen Romanze ist, wo alles einfach ist und es kein Gepäck gibt und keine Verpflichtungen.


Ist betrügen richtig? Nein!


Ob diese Erklärungen nun richtig sind oder nicht ist nicht wichtig. Wir suchen nicht nach Entschuldigungen. Wir suchen nach Erklärungen, wie die Person, die dir unrecht getan hat so handeln und es sich das vor Ihrem inneren Gerichtshof zurecht legen konnte.

3. Einfühlen (Hart für Walt Kowalskis)

Von Groll geplagte Opis haltet euch fest. Jetzt kommt der harte Teil für euch.


Fühlt euch in diese Person hinein. Versetz dich in Ihre Lage. Lauf in Ihren Schuhen.


Stell dir vor du bist obdachlos und dein Leben ist aussichtslos. Du hast kein Geld. Du kriegst keinen Job, weil du dich gar nicht erst traust dich zu bewerben. Dein Umfeld ist depressiv. Nicht mal fortbewegen kannst du dich, und dann siehst du dieses Fahrrad.


Sich einfühlen ist schwer, wenn man nicht viel Empathie hat, aber es ist eine der wichtigsten Fähigkeiten die wir Menschen haben und eine, die kein anderes Tier besitzt.

 
Verzeihen ist Einfühlungsvermögen und andersherum.


Und wahrscheinlich, wenn du dich in die Person hineinversetzen kannst, dann ist es vielleicht nicht mehr so schwer zu verzeihen.

4. Setze Grenzen (Schwer für Stefans)

Jetzt wo du entschieden hast, dass die Person, die dir unrecht getan hat, gar kein so übler Tumor ist, musst du dich entscheiden welche Rolle dieser Mensch in deinem Leben spielen soll. 


Bei einem Fremden ist das leicht. Umso näher dir die Person steht, desto schwieriger wird es. Und wenn du die Person liebst, dann viel Glück.


Dieser Teil ist besonders hart für Menschen wie mich. Wenn du viel Einfühlungsvermögen hast, machst du es den Menschen die dir Unrecht getan haben eventuell zu leicht.


Es ist nicht schön sich schuldig zu fühlen. Es ist wie ein Schmerz. Und wie ein physischer Schmerz, der dich daran erinnert wie schmerzhaft es ist mit dem kleinen Zeh am Türrahmen hängen zu bleiben, so wirkt emotionaler Schmerz in Form von Schuld. Beim nächsten Mal wird sich die Person hoffentlich anders verhalten.


Wenn du aber zu schnell verzeihst, bleibt dieses Schuldgefühl nicht lange bestehen und kann seine Wirkung nicht entfalten.


Noch schlimmer, wenn dir Unrecht getan wurde, von jemandem der dir Nahe steht, dann kann dieses zu schnelle Vergeben dazuführen, dass du die gleiche Hölle wieder durch leben wirst.


Deswegen musst du zwingend Grenzen setzen und das funktioniert so:


a) Welches Verhalten wirst du in Zukunft nicht mehr tolerieren?

b) Was sind die Konsequenzen, wenn diese Regel gebrochen wird?

c) Erkläre es der Person ruhig und sachlich.


Bei Grenzen geht es weniger darum, ob sie eingehalten werden oder nicht. Es geht darum, dass du ganz klar weißt, was zu tun ist, wenn deine Grenzen überschritten werden.


Und schreib es auf. Und erzähl es Freunden. 

Du musst dich selbst daran halten und Konsequenzen ziehen. Sonst ist es nutzlos.


Verzeihen ist gut, aber du darfst es nicht zu lassen, dass andere über dich trampeln. Das ist kein Weg zum guten Leben, dass ist einfach nur schwach.

5. Lass los 

Lass den Ärger und die Wut los, die sich angestaut haben.

Es macht keinen Sinn. Es hilft dir nicht. Es macht dein Leben schwerer.


Dinge, wie diese passieren. Es ist schon immer passiert und es wird wieder passieren. Schließe deinen Frieden damit und mache weiter.


Behalte deine Grenzen im Kopf und lasse nicht auf die herumtrampeln.

Sich selbst verzeihen?

Sich selbst zu verzeihen ist vielleicht am Schwierigsten.


Aber es funktioniert genau gleich. Mit den selben 5 Schritten.

Besonders das Einfühlen in sich selbst kann schwer fallen. 


Wie konnte ich nur so denken?

Wie konnte ich nur so handeln?


Wenn deine Werte und deine Handlungen auseinander klaffen, dann knallt es im Kopf. Das mit sich herumzuschleppen? Schmerzhaft.

Deswegen: Folge den 5 Schritten und versuche es loszulassen

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  • Servus Stefan,

    das hast Du sehr gut beschrieben.
    Ich tue mir immer noch schwer, obwohl der ultimative Wahnsinn bei mir schon 15 Jahre her ist. Es tut immer noch sauweh, weil ich diese „Nummer“ (Kindesentzug), die da abgezogen wurde, nicht verstehe/akzeptiere. „Wie kann mann/frau nur so etwas tun?“
    Ich habe meinen Seelenfrieden irgendwann bewahrt, in dem ich mir sage: „Das haben sich die Seelen vor der Inkarnation ausgemacht, weil sie die Erfahrungen jetzt und heute in meinem Körper (Werkzeug) machen wollen“.
    Da hat das Ego überhaupt nicht mitzureden, Plan ist Plan und damit sind sämtliche (schrecklichen) Lebensereignisse erklärt; so banal das klingt, aber damit kann ich leben und zugleich ist der Lebenssinn eindeutig erklärt (für MICH).

    Ich fühle mit Dir und wünsche Dir einen (weiteren) sonnigen Lebensweg mit möglichst wenigen Katastrophen.

    Beste Grüße

    Don Pedro

    • fayus sagt:

      Hi Peter,
      das ist richtig heftig. Und wahrscheinlich hättest du es im Voraus nie gedacht, dass es sich einmal auf dieser Ebene abspielen würde…

      Es ist die Krux, umso näher uns Menschen stehen, desto mehr können sie uns verletzen und dennoch macht es natürlich keinen Sinn sich in eine Höhle zu verkriechen.

      Du bist auf jeden Fall nicht verbittert, ganz im Gegenteil 🙂

      Viele Grüße
      Stefan

    • Stefan sagt:

      Hi Peter,

      ich glaube umso näher die Menschen einem stehen, desto mehr „Macht“ haben sie.
      Ein Fremder kann dich nie so verletzen wie ein Partnerin.

      Aber ich freue mich für dich, dass du eine Erklärung gefunden hast.

      Viele Grüße
      Stefan

    • Stefan sagt:

      Hi Peter,

      umso näher uns jemand steht oder stand, desto mehr kann er uns weh tun.
      Eine (Ex-)Partnerin hat mehr Gewalt als ein Fremder.

      Aber ich finde es gut, dass du eine Erklärung dafür gefunden hast.
      Nichts ist schlimmer, als zu verbittern, und da bist du ja sehr, sehr weit davon entfernt 🙂

      Viele Grüße
      Stefan

  • Caro sagt:

    Aloha Stefan,

    toller Artikel und ein wirklich inspirierender Start in den Freitag für mich.
    Meine Gedanken bleiben vor allem an dem Punkt des Einfühlens hängen. Ich finde, dass dies der wichtigste Punkt und die Basis für jeden menschlichen Umgang ist. Nicht nur beim Verletzt-Werden / Enttäuscht-Werden ist das Einfühlen von absoluter Wichtigkeit, sondern auch in jeder anderen Situation. Nur so kann man sinnvoll abschätzen, wie man mit einer Situation/Person umgehen möchte, und nur so kann man die Menschen wahrhaftig kennenlernen. Menschen tun viele Dinge aus den unterschiedlichsten Gründen, aber eben diese Gründe färben ihre Handlungen in den unterschiedlichsten Farben: wunderschöne Farben oder gar sehr triste Farben.

    Aber du hast absolut Recht: das Verstehen der Handlungen ist der erste Schritt zum Verzeihen. Und Verzeihen ist der notwendige Schritt zum Frieden.
    Ich persönlich bin ganz groß darin, mir den Frieden vorzutäuschen, in dem ich wiederum verdränge statt verzeihe. 😉

    Ich wünsche dir ganz viel Kraft auf deinem jetzigen Weg und eine spannende, glückliche Zukunft, die hinter der nächsten Ecke lauert. 🙂

    Ganze liebe Grüße und einen großartigen Freitag (fast Wochenende yay!)

    Caro

    • fayus sagt:

      Hi Caro,

      verdrängen! Ach, das kann ich auch richtig gut.
      Gib mir einen Teppich, ich kehre es drunter.

      Und „es“ sind vor allem Dinge, die ich verbockt habe 🙂

      Einfühlen ist riesig.
      Es ist wie in einem guten Film:

      Da wird der Bösewicht beschrieben und der Hintergrund beleuchtet und man kann sich so gut in ihn hineinversetzen, dass man schon gar nicht mehr böse sein kann.

      Viele Grüße
      Stefan

    • fayus sagt:

      Hi Caro,

      verdrängen! Ach, das kann ich auch richtig gut.

      Gib mir einen Teppich, ich kehre es drunter. Und „es“ sind vor allem Dinge, die ich verbockt habe 🙂

      Viele Grüße
      Stefan

    • Stefan sagt:

      Hi Caro,

      ohja, verdrängen! Da bin ich auch groß drin!
      Gib mir einen Teppich – ich kehre es dir drunter 🙂

      Viele Grüße
      Stefan

  • Jochen sagt:

    Okay, Stefan! Jetzt mal raus mit der Sprache: was genau hat die kleine aus Australien ausgefressen? Wir haben mit Dir als Protagonist Deines Buches gelitten. Und jetzt gibt es für die Fortsetzung nicht mal einen Trailer, sondern nur indirekte Verweise auf jemanden, der Dir wehgetan hat?

  • Arnulf sagt:

    Hallo Stefan,
    ich finde Deine Worte toll, sie erreichen mich, gehen tief.
    Ich finde, dass Du viel zugeben hast und auch gibst,
    dafür bin ich sehr dankbar.
    Ganz liebe Grüße
    Arnulf

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